Gomera-Streetband

Aus allen Teilen Europas treffen sich Jahr für Jahr die Musiker der Gomera-Streetband, um “ihre” Insel mal wieder richtig zu rocken. Nicht wenige Fans und Groupies begleiten sie; unsere Residenten zählen die Tage, bis sie endlich wieder auftreten, und alle Touris, die das Glück haben, genau zu diesem Zeitpunkt bei uns Ferien zu machen, sind…weiter

Editorial

Vor nunmehr gut 25 Jahren druckten wir im Valle-Boten das nachfolgende Editorial: “Wir sind kein verlaustes Hippie-Blatt, auch wenn uns mancher unserer Leser und Leserinnen nach der letzten Ausgabe als solches beschimpfte. Gern würden wir es ja auch diesen chronischen Meckerbolzen rechtmachen. Vielleicht sollten wir uns wirklich bemühen, uns fürderhin einer kultivierteren Sprache zu befleißigen….weiter

Die Welt geht unter

Bereits am 2.11.1995 verkündete IBM den Weltuntergang. Jahrtausendwende: Da drehte die ganze Welt am Rad: „Alle Computer kacken ab! Satelliten fallen vom Himmel. Die Welt versinkt im Chaos“. Nichts von alldem passierte. Das Leben ging weiter. Und nun zittert („von Vueltas bis zu den Lofoten“) alle Welt vor der nächsten, der Nummer 100 des Valle-Boten….weiter

Kanarische Apokalypse

Die Gefahrenquelle rückte immer näher – aber die Medien ignorierten die Katastrophe. Niemand warnte ernsthaft vor der unmittelbar bevorstehenden gewaltigen Explosion jenes englischen Massengutfrachters, der brennend, ohne Besatzung, aber mit über 40.000 Tonnen hochexplosiven Ammoniumnitrats an Bord seit Wochen unmittelbar vor den Küsten der Kanarischen Inseln im Meer trieb. Daraufhin sollte die brennende Zeitbombe im…weiter

Insel der gestrandeten Träume

Mann, was hatten wir die Schnauze voll von unserem vollgefressenen, sozial-   versicherten, langweiligen Leben in Kohlrabien. Damals, als wir selbst über Birnen-Witze einfach gar nicht mehr lachen konnten. Wir machten uns auf, unseren Träumen zu folgen. Als Rebellen, Desperados, Zivilisationsflüchtlinge. Manche von uns waren so eine Art Kommunarden, die sich in Kleingemeinschaften zusammenfanden. Andere waren…weiter

Und jetzt auch noch Armas

Sieben Jahre lang mussten unsere rührigen Inselpolitiker allen möglichen Reedern mit Gebündeltem nachlaufen, bis sich endlich mal wieder einer breitschlagen ließ, ein Schnellboot nach Valle Gran Rey an den Start zu bringen. Angeblich lässt sich auf dieser Linie nur dann Geld verdienen, wenn der Staat vorab so viel an Subventionen rüberschiebt, dass man eigentlich gar…weiter