Leserbriefe

Guiris-neu

Liebe Valle-Bote Schreiberlinge, wir finden Euch super-genial.
Waren in diesem Jahr mit unserem Freund „Dona“ auf Gomera.
Dona war nur noch mit Eurem Magazin unterwegs und wir mussten Ihn fast betäuben, damit er es wenigstens zum Essen aus der Hand legt.
Dona hat im Mai Geburtstag und wir wollen Ihn mit Eurem Valle-Boten beglücken.
Liebe Grüße von den CUCUMAZen
Siggi und Frank.
Info@cucumaz.de

„Gondeln für Agulo“
“Doppelmayr ein Bayer? Zutiefst bestürzt, ja einem kollektiven Herzinfarkt nahe, lasen meine Familie und ich im Valle-Boten: „…und der renommierte bayrische Seilbahnbauer „Doppelmayr“ sei damit beauftragt worden…“
Valle-Jungs und Valle-Mädels! Wo habt Ihr recherchiert?
Weit davon entfernt, teutonophob zu sein, oder gar dem kleinbürgerlichen Lokalpatriotismus anheim zu fallen, geht mir diese Botschaft jetzt ja wohl wirklich zu weit.
Merkt Euch: nicht alles was technisch hoch-wertig ist, kommt aus dem Moloch von Germanistan. Auch Österreich produziert neben Lederhosen und Almdudler große Kaliber. Will heißen: Doppelmayr ist ein Vorarlberger Unternehmen, die Firma hat ihren Standort direkt neben unserer Heimatgemeinde (!) Und wer es nicht wissen sollte: bei Vorarlberg handelt es sich um das unübertroffene westliche Kleinod Österreichs. Man könnte auch sagen, es ist das Gomera der Alpen, das Valle Gran Rey des österreichischen Kaiserreiches.
Gut, es heißt, jeder Vergleich hinkt irgendwie, aber der folgende trifft die Sache doch unwidersprochen ins Mark: zu behaupten, Doppelmayr sei ein Bayer, ist genau dasselbe, die Aussage zu transportieren, Fred Olsen sei die uneheliche Tochter des Dalai Lama.
Um der globalen Katastrophe zu entgehen, welche diese unermessliche, kosmobayrische Fehlinformation nach sich ziehen würde, bitten wir eindringlich um Veröffentlichung dieses Leserbriefes im nächsten Valle-Boten.
Thomas Vondrasek mit Familie,
Lustenau, Vorarlberg
klartext@utanet.at
Www.klartextbuecherundmehr.at

“…Hier, auf Ibiza, hauste ich auch diesmal wieder in so einem sonnigen Apartment hoch oben über dem Meer, mit Blick bis nach Formentera, direkt an der Strandpromenade, mitten in der Einflugschneise des nahen Airports, wo alle paar Minuten neue Partypeople eingeflogen werden. Keine 100 Meter hoch donnern die Urlauberjets im Tiefflug über Figueretes, den Strandvorort von Ibiza-Stadt, hinweg. Da hockte ich nun zwei Wochen lang, unter deutschen Pauschalisten und englischen Kampftrinkern und afrikanischen Migranten (mit Kapuzenpullis vermummte Crack-Dealer und abgetakelte Nutten mit wüsten Ekzemen im Gesicht, die dir für fünf Euro einen Blowjob anbieten – hat mich echt scharf gemacht…). Ich mag´s ja inzwischen lieber ein bisschen beschaulicher, was das Reisen angeht, also gemütlich abhängen wie auf Gomera, aufs tobende Meer gucken und den Wolken zusehen, wie sie über den Himmel huschen. Vielleicht ist das so ab einem bestimmten Alter…”
Klaus Bär
Oranienstr. 47a,
10969 Berlin

10 Jahre Physiotherapie La Gomera
“…es sollten nur max. 3 werden und nun sind wir 11 Jahre hier, mit der Gemeinschaftspraxis für Physio- und Ergotherapie auf La Gomera im 10ten Jahr. 2 wunderbare Söhne haben wir hier auf die Welt gebracht, den Manuel-Luis und Viktor-David. Es waren wunderbare, aber auch harte Jahre. Wir danken allen, die uns begleitet haben, Mitarbeiter und Studenten, die mit uns gegangen sind! Wir bedanken uns bei den spanischen und deutschen Ärzten und Versichrungen, die mit uns arbeiten und allen Kunden, Patienten und Freunden die uns bislang die Treue hielten. Nicht zuletzt sagen wir auch Danke, für die hier ansässigen Unternehmen, die unsere Arbeit wertschätzen!
Unser Ziel haben wir erreicht, nämlich ein Teil des spanischen Gesundheitssystems zu sein und uns hier ganzjährlich mit unserer Arbeit zu etablieren. Ohne Euch und nicht zuletzt dem „Valle-Boten“ hätten wir weniger Spaß gehabt. Wir machen weiter und freuen uns auf Euch!”
Mario Anders
und Hanna Kuckuck

“…Bitte, bitte lasst die Insel so wie sie ist. Sie ist für uns das Paradies. Ruhe und kein Stress. Wer hier nicht runter kommt ist selber schuld. Viele Grüße aus dem kalten Deutschland senden Euch
Marita und Matthias
thiemebb@t-online.de

„…Seitdem ich 2x je 4 Monate auf Gomera verbracht habe, bin ich süchtig nach Eurem Blatt. Ich will es, brauch es, muss es haben.
Liebe Grüße aus dem kalten Deutschland…“
Tanja
T.neef@gmx.de

„…ich habe heute 30 Euro überwiesen, um das Inselmagazin für 1 Jahr dem Josef zu schenken, der sich regelmäßig bei der Lektüre des Hefts wegschmeißt vor Lachen. Ich hoffe es klappt. Weiter so. Liebe Grüße Ingrid“
Ingrid.stuetz@arcor.de

“Wir suchen pädagogische Fachkräfte für Pro-jektstellen und Lehrkräfte auf La Gomera, die Kinder ab 10 Jahren bei sich für ca. 2 Jahre aufnehmen, die Beschulung erfolgt extern. Voraussetzung: deutschsprachig (in Wort und Schrift), belastbare innere Motivation, hohes Engagement u. die Bereitschaft Beruf und Privat miteinander zu verzahnen, Fachberatung vor Ort, Vernetzung im regionalen Bereich.
Gemeinnützige Jugendhilfe Sirius, Hauptstr. 36, 27308 Kirchlinteln, Deutschland
N.ruenger@sirius-jugendhilfe.de

„…die zeitgemäße Anpassung eurer Onlinedarstellung lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Weiter so und gut so …
dr.fritz alias peter pasch
www.music-made-in.berlin

Volk von Valle Gran Rey!
Habt unermesslichen Dank für die wieder einmal interessanten und schönen Tage auf Eurer kleinen Insel. Mit höchstem Entzücken las ich während meines Aufenthaltes erneut einige Exemplare Eurer gedruckten Botschaft und entschließe mich hiermit, diese auch im (bald wieder grauen, trotzdem weiterhin fernen) Germanien zu studieren, da ich nur alle 4-5 Jahre auf dem kanarischen Eiland verweile und trotzdem unterrichtet bleiben möchte.
Euer begeisterter Ritschi
Travelguy@gmx.de

An alle Valle (Bote Leser und Besitzer)!
Ich sammle diese unsäglichen Machwerke. Wer kann mir folgende Ausgaben anbieten? Am besten zum original Ausgabepreis plus Versand: 5, 6 und 8. Alle anderen habe ich. Zum Teil auch mehrfach – zum Tauschen… Bitte an:
Palmstrand@aol.com

Maria am Ende: Kann man das Gebäude denn nicht als „Weltkulturerbe“ schützen? Ich habe dort schon 1985 mein Bierchen geschlabbert. So eine Rarität gehört geschützt. Oder als Museum umbauen.5 Euro Eintritt (Inclusive 1 Dorada)…. bringt doch auf Dauer mehr Kohle als die lumpige Mille…. Wäre echt traurig wenn die Rarität abgerissen würde.
Dgburg@web.de

„…angesichts Eurer häufigen Beschäftigung mit Greisverkehr & Schnabeltasse
möchte ich als Urgroßvater daran erinnern, dass Altersruhestand nicht nur von ruhenden Alten,
sondern auch vom Rest der Welt als angenehm empfunden werden kann.
Darauf und auf La Gomera habe ich mir 1 Reim gemacht.
Und weil ich gerade anfange Spanisch zu lernen:
En las calles de el Valle
veo viejos (son turistas)
por fortuna los volcanos
también son pensionistas.
Herzliche Grüße aus der kalten Heimat
Rathelmut@web.de

„ DANKE! … für einen fetten Sonnenstrahl beim Stöbern auf der Seite vom Valle-Boten
im kalten, ernsten und wie immer gestressten deutschen Winter.
Danke für spitze Bleistifte, gomerianische Gelassenheit, eine Prise Satire
(die hier ja bald auch nicht mehr erlaubt sein dürfte…)!
Leider stimmt so ungefähr alles, was ihr über D schreibt.
Wenngleich hier natürlich auch nicht alles schlecht ist! Aber das, was ihr ansprecht,
dringend verbesserungsbedürftig. Könnte man doch nur ein bisschen Bananenwahnsinn hierüber beamen –
und ein bisschen Sonne dazu! Aber beides kommt mit dem Boten, immerhin. DANKE! 🙂 Sonja
PS: Zu schade, dass ein Urlaub bei euch immer gleich so ordentlich zu Buche schlägt wegen
FlugFähreUnterkunftUndohneleckeresgomerianischesessenmachtesauchkeinenspaß.
Jemand von der Bananeninsel Tipps, damit es nicht wieder 5 Jahre dauert bis zum nächsten
Ziegenkäse mit Gomera-Honig?
Sonja

„…inspiriert durch einen Artikel im letzten Valle-Boten haben wir uns bei Nacht und Nebel
mit dem Moped auf den Weg nach Arguamul gemacht, um den Marmor-Buddha zu suchen und ihn endlich
(in der Hoffnung auf ewigen Schutz vor Wundstarrkrampf) aus seiner Transportkiste zu befreien.
… War aber gar nicht nötig. Die Kiste war weg… Verrottet, verbrannt, entsorgt… Man weiß es nicht.
Aber schön isser!!! „smile“-Emoticon „smile“-Emoticon. (Gegen Motorschäden hilft der Buddha übrigens nicht…
Das Moped ist auf dem Rückweg halb verreckt – macht aber nix – er macht glücklich)
Franziska Renke

„Hallo verrückte Inselredaktion, Anfang März wollen wir, ich und meine Frau, Urlaub auf der Insel der Beknackten
und Bescheuerten machen und würden vorher gerne wissen ob bei euch immer noch diese Plage dauerläufiger
It-Girls vornehmlich 30 -70+, die sich aufführen wie eine Horde 13jährige vor dem Gurkenregal im Supermarkt,
grassiert. Diese Frage ist natürlich rein rhetorisch gestellt, wir kommen bestimmt.
Tom und Mandy

„War der erste und letzte Gast beim Eremiten, schön dass es wieder weitergeht. Danke an Pia und Günther.
Grüße Pitt
Marxen@web.de

„ Schön, was ihr über die Schnabeltässler so schreibt. Wie gerne wäre ich ein solcher Silberrücken im Valle,
aber leider müsste ich ein Dagobert Duck sein, um mir das Zuhause dort leisten zu können.
Der Schlafsack am Playa Ingles geht leider nur mit nassen Ohren“.
Holger Eggert
Hoger-Munich@gmx.net

„der Text von Swami Ramaduri beeindruckt durch die absolute Einfachheit. Wann wurde dieser Text veröffentlicht?
Welches Alter hat Swami Ramaduri? Ist es möglich ihm oder dem Ort seines SEINS zu begegnen in La Gomera?
Besten Dank. Wundervolle Artikel.
Mit freundlichen Grüßen
Rita
Rita_e.stalder@gmx.net

Wir haben Deinen Brief an Swami Ramaduri weitergeleitet. Er wird Dir evtl direkt antworten. (Red.)

„Ich bin schockiert von Eurem Magazin, das ich in Gomera gelesen habe. Es ist durchdrungen mit Sexismus gegen Frauen,
auf fast jeder Seite ist es mehr als offensichtlich. Ich habe mehrere Zeitungen gelesen und konnte es nicht fassen.
Die „ganz normale“ Diskriminierung fängt in Euren Köpfen an und ist bekanntermaßen weit verbreitet in unserer Gesellschaft.
Eine Zeitschrift/Magazin trägt auch zur Meinungsbildung bei. Euer Blatt trägt auf jeden Fall dazu bei, dass Diskriminierung
von Frauen als normal erachtet wird. Ich werde mich an diverse Frauenorganisation wenden und dies im Internet veröffentlichen,
damit ihr merkt was ihr da macht. Ich bin fassungslos. So etwas würde in einer Großstadt nicht funktionieren.
Ich finde es mehr als bezeichnend für unsere Gesellschaft und GomerabesucherInnen, dass so ein Umgang mit diesem Thema auch noch
Bestätigung findet. Der Valle Bote mag zwar amüsant sein für manche, das ist ok. Aber bitte nicht auf Kosten der Frauen.
Stellt Euch Eure Diskriminierungen mal anders rum vor, würdet Ihr Männer das akzeptieren? Ich bin mir sicher nein.
Aber Frauen gegenüber ist das ja „normal“ LEIDER!!! Ich fordere Euch auf, das in Zukunft zu lassen und Euch einfach
auf andere Themen zu konzentrieren! Ich schicke Euch meinen Namen nicht, weil ich gesehen habe, dass ihr auch E-Mail Adressen
veröffentlicht und ihr den Datenschutz nicht beachtet. Das vorab… es kommt noch mehr!!“
Schade, liebe anonyme Leserbriefschreiberin, dass Du Dich nicht outest. Wir hätten Dir sonst nämlich dringend mehr Geschlechtsverkehr empfohlen.
Ruhig gleichgeschlechtlichen, von uns aus. (Red.)

“Beste Valle Bote, ich bin niederlander und beherse die Deutsche sprache nicht gut.
Ich wollte iht opmerksam machen auf einige faulen in ihre busfahrplane. (ich weiss, es ist ohne jede Gewahr.)
Aber die letzte jahr sind einige dingen nicht gut. Alles ist gut on die linie Valle Gran Rey, aber nicht von Vallehermoso!
Die Bus von Vallehermoso nach Alojera :
sie habe vergessen die zeiten ab Alojera: die sind : 6.30 und 14.30 (ab Vallehermoso : 5.30 und 13.30.)
Aug sind falsch : San Sebastian nach Vallehermoso : 17.45 muss sein 18.30 – 20.30 muss sein 21.30 – Sonn/feiertags: 11.30 muss sein 10.30 –
La Dama Vallehermoso: 13.00 muss sein 13.30
Diese zeiten sind SEHR WICHTIG fur leute in Vallehermoso. Wir waren heute in busstation fur die bus nach Alojera um 14.30 ,
und entdeckten das die zeit falsch war. Aber auch leute , die mit die bus von die fahre von San Sebastian wollen ….. HILFE die arme leute!!!
mit freundliche grusse.
Piet Vlaar
Piegon@belgacom.net

„Weil wir demnächst mal wieder auf die Insel kommen wollen würden wir gerne wissen ob es immer noch die „sagenumwobene“ Bar Cacatua,
gemeint ist die Bundesbetreuungseinrichtung für deutsche Urlauber und Auswanderer und Prostituiertenanbahnung für spanische Bananenbauern,
noch gibt. Denn wir wollen uns im Urlaub ja nicht langweilen…“
Thomas Michael
t.michael@t-online.de

“Hallo und vielen Dank für euer super Mega Blatt!
Bei meinem Besuch auf La´Gomera sind mir ein paar Sachen durch den Kopf gegangen und
irgendwie habe ich das Bedürfnis einen Leserbrief zu verfassen:
Als Erstankömmling auf Gomera bin ich mehr als zufrieden. Nach der Überfahrt, begleitet von Walen und Delfinen,
angekommen auf der Arschlochfreien, grünen, wundervollen Insel wurden wir in Valle von einem mega Regenbogen empfangen…
– hier hat der Liebe Gott echt den Rosshaarpinsel ausgepackt. Wow! was für ein Gefühl, keine Nazis zu sehen, keine
Frauentauschmütter in engen Jeans nur Elfen und Liebesrebellen, Blumenkinder und glückliche Menschen…..
Aber aufgepasst: Schon am dritten Tag waren wir erneut angekommen. Doch ne Monsterparty? Touris mit Fotoapparaten
belehren einen zwecks den Kindern die ungezogen, dreckig glücklich sind und schauen einen an als wären Sie im Zoo – im Hippiezoo!
BITTE NICHT FÜTTERN! war mein Gedanke. Genervte Spanier bescheißen einen beim Einkauf, und manche sind echt nur hier
um sich völlig abzuheilen, neben dem Inventar das schon hängengeblieben ist. Und der Hammer … „Tatort schauen zum Sonntag“
hat auch hier Beliebtheit gefunden, wurden wir doch tatsächlich in einer Bar mit unseren Kindern gebeten zu gehen, so dass
die „Täter“ in Ruhe im 150cm Flatscreen klotzen können – danke für den Tipp!
Bitte bitte lasst das Paradies dort bestehen und schießt euch nicht ab und bleibt bei euren Wurzeln,
Bitte nicht noch ein Kiez der superintelektuellen Deutschen neben Eltern mit nem Müslieriegel im Arsch die sich den ganzen Tag
über ihre FinKid Kinder freuen und irgendwann von Ihrem Erspartem sich ne tolle Hütte in der Szenesonne kaufen.
Lasst es nicht zum Ballermann der Rastaköpfe werden und rettet die Wale! Dennoch: Vielleicht sind wir ja auch zu sehr verwöhnt
worden in der Zeit von all den übrig gebliebenen Blumenkindern, uns hat es schließlich doch gepackt und wir freuen uns in
geraumer Zeit die Insel erneut zu besuchen und wieder ein Teil davon sein zu können! We love La´Gomera eure Grimms´.
Noch was anderes: gerne würden wir den Valle Bote nach Deutschland abonnieren….. vielleicht könnt Ihr uns da ja helfen
und uns sagen wie oder in Formular oder wie auch immer… weiter so und !!!! Muchas gracias.
Janet und Familie
Janet.moeckel@gmx.de

„…wenn wir auf der Insel sind und das seit Jahren, sind wir im Coco Loco essen.
Ganz besonders möchten wir den Fischtopf loben.
Dafür bekommt der Koch 3 goldene Palmen.
Wir schließen uns Eurer Meinung an, es gehört zu den besseren Restaurants.
Sybille und Joachim Quade
IBQ@gmx.net

„…ich war noch nicht richtig im Valle angekommen (zum ersten Mal auf La Gomera),
da legte mir am ersten Tag beim ersten Cafe con leche meine Mainzer Tischnachbarin
dringend nahe, den Valle-Boten zu lesen, der sei nämlich das Valle.
Gleich um die Ecke lagen sie aus, die Hefte, man kann ihnen nicht entkommen.
Beim nächsten Leche fing ich an zu lesen und konnte nicht mehr aufhören,
also noch ein Heft gekauft. Ja meine Güte, warum nur musstet Ihr Typen
von der Redaktion bloß auswandern? Gab es bei uns im kalten Norden keinen Platz für Euch,
ich denke da an Berlin, wo Ihr hinpasst mit Eurem Witz, Formulierungskünsten,
originellen Ideen. Und dass man heute auch Satire bringen kann,
die ohne Mohammed-Karikaturen auskommt, ist doch auch schon was.
Ihr zwingt mich quasi zu einem Abo, damit mir künftig keine Nummer entgeht und
ich wieder richtig Lust auf La Gomera bekomme.
Lasst nicht nach mit Euren frechen Texten.
Dr.Helmut Oehling
Ringstr.20 D
12203 Berlin