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Mit Macht wollen Tourismus-Entwickler und sonstige Graumeisen La Gomera hippiefrei machen. Angel Pinero, der Bürgermeister von Valle Gran Rey, sagte kürzlich in einem Interview auf „Arte“: “Hier auf der Insel La Gomera haben wir ungefähr 800.000 Touristen. Die Hippies kommen nicht mal auf 400 – 500 Personen. Deshalb können wir nicht zulassen, dass sich die…weiter

Mit Macht wollen Tourismus-Entwickler und sonstige Graumeisen La Gomera hippiefrei machen. Angel Pinero, der Bürgermeister von Valle Gran Rey, sagte kürzlich in einem Interview auf „Arte“: “Hier auf der Insel La Gomera haben wir ungefähr 800.000 Touristen. Die Hippies kommen nicht mal auf 400 – 500 Personen. Deshalb können wir nicht zulassen, dass sich die…weiter

Gomera rüstet auf

Mitarbeiteraufrüschung ist natürlich nur eine einzige, eine winzige Maßnahme zur Förderung des Qualitätstourismus auf La Gomera. Da müssen in unseren Restaurants jetzt noch weitaus aufwändigere Verbesserungen vorgenommen werden. Doktor Weber muss zunächst mal ganz dringend pharmazeutische Hallo-Wach-Pillen gegen die allgemeine gomerianische Schneckenkrankheit, die “Caracolitis gomeriensis”, verschreiben, und die Apotheke sollte das Zeug dann in größeren…weiter

Rettet die Welt

Es ist schon eine Unverfrorenheit, wie die Touris unsere schöne Insel kaputtmachen. Schon die kleinsten Kinder werden mit Eimern und Schaufeln ausgerüstet, um in Massen an unseren Naturstränden im Sand zu wühlen und Löcher zu graben und die schönen Flächen mit Bombentrichtern zu “verzieren”. Weder sie, noch ihre Eltern scheint es zu kümmern, dass sie…weiter

Deutsche Exilregierung auf Gomera

Seit wir in unserer Ausgabe Nr. 57 aus dem Jahr 2004 zum ersten Mal Anregungen der Deutschen Exilregierung auf La Gomera (damals zum Thema “Staatsverschuldung”) abdruckten, hat sich besagte Exilregierung voll frustriert im Lorbeerwald verkrochen und sich von der merkwürdigen Politik des Heimatlandes verabschiedet. “Unsere Vorschläge sind doch nix wie Perlen vor die Säue”, kommentierte…weiter

Es geht weiter

Wenn ich Jude wäre oder Katholik, Quaker, Muslim, Pastafarian oder Buddhist – der Abschied wäre leichter. Bei der Beichte würden dem Pfarrer vielleicht ein wenig die Ohren bluten, aber ich käme immerhin anschließend in den Himmel. Dahin käme ich auch, wenn ich mich in der U-Bahn, dem Stadion oder einem Rock-Konzert in die Luft sprengen…weiter