Kanarische Apokalypse

Die Gefahrenquelle rückte immer näher – aber die Medien ignorierten die Katastrophe. Niemand warnte ernsthaft vor der unmittelbar bevorstehenden gewaltigen Explosion jenes englischen Massengutfrachters, der brennend, ohne Besatzung, aber mit über 40.000 Tonnen hochexplosiven Ammoniumnitrats an Bord seit Wochen unmittelbar vor den Küsten der Kanarischen Inseln im Meer trieb. Daraufhin sollte die brennende Zeitbombe im…weiter

Insel der gestrandeten Träume

Mann, was hatten wir die Schnauze voll von unserem vollgefressenen, sozial-   versicherten, langweiligen Leben in Kohlrabien. Damals, als wir selbst über Birnen-Witze einfach gar nicht mehr lachen konnten. Wir machten uns auf, unseren Träumen zu folgen. Als Rebellen, Desperados, Zivilisationsflüchtlinge. Manche von uns waren so eine Art Kommunarden, die sich in Kleingemeinschaften zusammenfanden. Andere waren…weiter

Und jetzt auch noch Armas

Sieben Jahre lang mussten unsere rührigen Inselpolitiker allen möglichen Reedern mit Gebündeltem nachlaufen, bis sich endlich mal wieder einer breitschlagen ließ, ein Schnellboot nach Valle Gran Rey an den Start zu bringen. Angeblich lässt sich auf dieser Linie nur dann Geld verdienen, wenn der Staat vorab so viel an Subventionen rüberschiebt, dass man eigentlich gar…weiter

Editorial

Wenn man sich den Irrsinn der Welt anschaut, dann leben wir hier immer noch auf der Insel der Glückseligen. Weit weg von Trump und Maduro, Dujerte oder Erdogan. Angesichts dessen, was diese Schweinebacken treiben, ist das Tun und Treiben unserer insularen Politikerlein allenfalls Kurzweil. Wenn man liest, was Afrikas Potentaten an Milliarden abgreifen, während im…weiter